
zurück zu : Elektrotechnik Beschreibung:Kaufberatung FlachbildfernseherFernsehen wird – glaubt man den Werbeprospekten – erst durch "High Definition Television" (HDTV) zum Erlebnis. Die beworbenen Flachbild-Fernseher sehen schick aus und liefern scharfe, farbenfrohe Bilder. Zumindest beim Händler. Zu Hause kommt meist die Ernüchterung: flimmerndes, unscharfes Bild und verzerrte Laufschriften. Von wegen Verbesserung. Die Fernseher der Zukunft haben Probleme mit dem Programm der Gegenwart. Was nützen Riesenbildschirme mit neuster Technik, wenn einfach noch nicht genug Programm in HDTV gesendet wird? Für wen lohnt sich dennoch der Umstieg und worauf sollte man achten? HDTV ist nicht 16:9 Zunächst gilt es, die vielen Begriffe zu entwirren, die im Raum stehen: HDTV wird oft mit digitalem Fernsehen oder der Bildschirmdarstellung 16:9 verwechselt. Doch diese Verfahren sind auch mit herkömmlichen Geräten empfangbar. Tatsächlich ist HDTV eine Norm, die Bildauflösungen und Bildwiederholraten zusammenfasst. Sie soll die bei uns bisher gültige Norm "PAL" ablösen. Besitzt man einen Fernseher, der einer HDTV-Norm entspricht (und das sind meist nur Flachbildschirme), werden so ausgestrahlte Sendungen in höherer Detailschärfe dargestellt; ähnlich wie Digitalkameras mit mehr Megapixel schärfere Bilder knipsen. Man erkennt also wesentlich mehr Details und das Bild wirkt lebendiger und genauer. Erst 2010 kommt das Programmhttp://www.flat-tv-kaufen.de |